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05.10. 19:00 Uhr Lesung der Heinrich Böll Stiftung Bremen: “Die Banalität des Bösen” - ein Briefwechsel von und mit Hannah Arendt

veröffentlicht:
16. Sep 2011
von: Hermann

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Bild (c) Jonathan Kim / www.flickr.com

Vor 50 Jahren, am 11. April 1961, begann in Jerusalem der Prozess gegen den SS Obersturmbannführer Adolf Eichmann, einen Haupt-Organisator der nationalsozialistischen Judenvernichtung. Der Prozess erregte weltweit Aufmerksamkeit. Hannah Arendt beobachtete für die Zeitschrift „The New Yorker“ den Prozess. So enstand: „Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen“. Das Buch entzweite sie mit vielen Ihrer jüdischen Freunde, so mit dem jüdischen Mystikforscher Gershom Scholem. Marie Luise Knott, die den Briefwechsel zwischen Hannah Arendt und Gershom Scholem 2010 herausgegeben hat, liest daraus mit Peter Rüdel und kommentiert die brieflich ausgetragene Kontroverse.

Ort: Plantage 13 (Eingang 26) in Bremen Maps Klick
Mehr Infos auch auf www.boell-bremen.de




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