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Dienstag, 22. Februar, 20:00 Uhr - Zentralbibliothek, Am Wall 201 - Wall-Saal
“Ich bin dann mal offline”
Christoph Koch berichtet über einen Selbstversuch: Leben ohne Internet und Handy
Christoph Koch ist dahin gegangen, wo es richtig weh tut: offline! Sechs Wochen kein Handy, kein Internet. Koch testet, was vom Leben übrig bleibt, wenn man den Stecker zieht. Am Dienstag, 22. Februar stellt der Autor seinen Bestseller “Ich bin dann mal offline” in der Zentralbibliothek vor. Die Moderation übernimmt Dr. Silke Behl (Nordwestradio).
Geht das überhaupt, so ganz ohne Handy und Internet? Beides ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wir sind immer öfter und länger online. Wir treffen unsere Freunde auf Facebook, googeln unseren neuen Kollegen, scrollen nebenbei durch die Nachrichten und kaufen gleichzeitig unser Bahnticket. Wenn wir nicht im Internet sind, schreiben wir SMS oder telefonieren. Aber wie wäre es denn allein mit uns und unseren Gedanken, offline und abgekoppelt vom Rest der Welt? Wie verändert das unsere Freundschaften, unsere Arbeit, unsere Beziehungen und unser Selbstbild? Der bekennende Online-Junkie Christoph Koch hat für einen Selbstversuch den Stecker gezogen. Und entdeckt dabei das wahre Leben 1.0. Die etwas andere Nulldiät: informativ, inspirierend, unterhaltsam!
Christoph Koch, geboren 1974, arbeitete nach seinem Studium der Kommunikationswissenschaft bei jetzt.de, dem Jugend-Onlinemagazin derSüddeutschen Zeitung, zuletzt als stellvertretender Redaktionsleiter. Inzwischen ist er festes Mitglied der NEON-Redaktion. Als freier Autor hat er unter anderem für Die Zeit, SZ Magazin, brand eins, Monocle und den Tagesspiegel geschrieben- immer wieder auch über Netzthemen. 2006 erschien sein Buch “Zahlen, bitte” im Heyne Verlag. Im Sommer 2010 folgte der SPIEGEL-Bestseller “Ich bin dann mal offline” (Blanvalet Verlag). Christoph Koch wohnt derzeit in Berlin.
Die Christoph Kochs Lesung ist eine gemeinsame Veranstaltung von Stadtbibliothek und Literaturhaus. Beginn ist um 20 Uhr im Wall-Saal der Zentralbibliothek, Am Wall 201. BesucherInnen werden gebeten, den Zugang Am Wall zu benutzen. Der Eintritt ist frei.
web: www.stadtbibliothek-bremen.de
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