
Stefanie Golisch besingt in Begleitung der Pianistin Helga Langewitz den Herbst. Donnerstag, den 23. September ab 15:30 Uhr live und für lau im Diakonissenmutterhauses in Gröpelingen (*klick*).
„Früher habe ich all die Lieder bei meinem Großvater auf dem Schoß sitzend gesungen“ strahlt die Bremer Mezzosopranistin und fügt lachend hinzu „ sie sind mir einfach in Fleisch und Blut übergegangen.“
Bekannte Volkslieder, auch Lieder von Mendelssohn und Brahms sowie Operetten- und Musicaltitel werden auf höchstem Niveau berührend vorgetragen und laden zum aktiven Zuhören ein. Eine kurzweilige, liebevoll zusammengestellte Mischung, so bunt wie der Herbst eben ist. „Es ist uns eine Herzensangelegenheit, weil diese Musik einfach schön und sie ein ganz wichtiger Teil unserer Kultur ist“ meint die Pianistin Helga Langewitz. Gelebte Integration unter dem Motto “Musik trifft Tradition“. Jung und alt musizieren. „Das arbeiten mit Helga ist einfach toll, gerade weil zwei Generationen zwischen uns liegen und wir unsere Erfahrungen mischen können.“ meint die 36 Jährige Sängerin über ihre Begleitung am Flügel. „Das trifft die Zuhörer mitten ins Herz“ verspricht die sympathische Sängerin.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende für Projekte des Altenheims wird gebeten.
Die Geschichte des Diakonissenmutterhauses geht bis auf das Jahr 1867 zurück. Mittlerweile betreibt das Haus in der Adelenstrasse 68 als gemeinnütziger Verein ein Altenpflegeheim mit 85 Betten. In einem Wohnbereich mit 22 Betten hat sich das Haus auf die Betreuung von dementen Menschen konzentriert.
Bildnachweis Artikel auf der Startseite: Karin Jung / PIXELIO.de
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