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29.06. 18:30 Ägyptologie zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Eine fröhliche Dilletantin und ein Meister im Briefwechsel

veröffentlicht:
26. Jun 2009
von: Hermann

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Bild (c) BirgitH / PIXELIO.de

Übernommen von den Kollegen von Kulturlabskaus.de

Henni von Halle – eine fröhliche Dilettantin und ihr Briefwechsel mit dem bedeutenden Ägyptologen Adolf Erman

Sie brachte sich die ägyptischen Hieroglyphen zunächst im Selbststudium bei und wurde in der Zeit des Ersten Weltkrieges nicht nur eine enge Mitarbeiterin des bedeutenden Ägyptologen Adolf Erman. Henni von Halle war auch eine seiner fleißigsten und interessantesten Briefpartnerinnen. Rund 5000 Briefe ruhen als Nachlass von Erman in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (SuUB). Darunter befinden sich 160 Briefe und Postkarten von Henni von Halle, in denen sie ebenso anschaulich über ihre Arbeit berichtet, wie über die turbulenten Zeiten zwischen 1919 und 1933. Anhand dieser Dokumente stellt die Bremer Historikerin Dr. Alexandra Cappel Henni von Halle und ihren Lehrer Adolf Erman vor.

Die Veranstaltung des SuUB-Freundeskreises findet am Montag, 29. Juni 2009, um 18:30 Uhr im Bremer Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, statt. Der Eintritt ist frei.


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Ein Kommentar

  1. Hello,

    I am hoping that Dr Alexandra Cappel speaks English as my German is poor, particularly in the written form!

    I was very excited to find out about the exhibit on Henni von Halle, even if it is over. She was my great grandmother. Her son, Walter von Halle, had a daughter, Beatrice, who was my mother. Beatrice’s husband and my father was Werner Schuette, of Rosenthal, Bremen. I visited Heidelberg, where Henni was living, in 1962, when I was 10 years old and retain a good memory of this. The connection is amazing!

    I received what looks like Dr Cappel’s lecture about Henni von Halle - it is in German and I am about to attempt a translation as I am most interested in putting together family memorabilia.

    Dr Cappel, if you would be so kind as to let me know if you have further material on Henni or other items which a family member would be interested in.

    With thanks and kind regards,
    Barb Hannon - nee Schuette

    PS: I now live in Australia with a son, Matthew and a daughter, Georgie who would be Henni’s great great grandchildren.

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